Wenn Du Dir den Cola-Mann nicht leisten kannst…

dann kreiere Dir doch einfach Deinen eigenen Markenbotschafter

 

Welche Möglichkeiten Du hast, mit kleinem Budget sehr WIRKSAM unterwegs zu sein. Marketingmix mit Markenbotschafter. Dein Wiedererkennungsmerkmal kann ein Maskottchen sein.

Warum das so ist und wie Du das erreichen kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

Du kennst nun Deine Unternehmenswerte, Deinem Avatar hast Du eine Biografie geschenkt.

Deine Ziele sind fest in Dir verankert. Du schreibst Dir die Finger wund über das, was Du bist, willst, wer Deine Zielgruppe ist und warum.

Was Du nicht willst und was Du tun wirst.

 

Du bist Coach, Berater, Trainer, Heilpraktiker oder Verkäufer nicht physischer Produkte?

Dann gehörst Du den Gruppen, die es am schwersten haben, sich überzeugend darzustellen.

 

Du  hast Testimonials aber sie schreiben Dir ein „wärmstens zu empfehlen“ oder ein „sehr zufrieden mit der Leistung“, schneller Erfolg und viele nette Dinge, die aber alle nicht greifbar sind. Ist ja auch klar, es schreibt ja niemand, „hui, ich hatte dieses oder jenes Problem und Frau Wegmacher hat es in nur drei Sitzungen aufgelöst“.

Somit bleiben Deine Empfehlungsgeber immer ein wenig nebulös und fallen unter die Rubrik Allgemeines.

Du schreibst auf Deiner „Über Mich“ Seite Geschichten über Dein Leben und Deine Berufungsfindung. Prima. Aber es ist alles noch nicht aussagekräftig genug. Ist auch schwer, die richtigen Worte zu finden. Seine Ziele deutlich in die Welt zu leiten.

 

Du hast viel Geld in ein Logo investiert aber auch das brachte nicht den durchschlagenden Erfolg?

 

Und hier kommt der Cola-Mann ins Spiel

 

Er ist ein Model, er ist teuer, gutaussehend, durchtrainiert und bekannt.

Mist, er will nicht für Dein Produkt posieren.

Und der Melitta-Mann ist out. Was tun?

 

Ein Maskottchen muss her

 

Ninja doziert
Ninja doziert

Ich höre Dich schon, och nö, zu kindisch. Ja vielleicht, aber wirksam.

Jeder Fußballverein hat eins, Schalke hat den Knappen Erwin, denn die ehemaligen Spieler des FC Schalke gehörten seinerzeit zum bergmännischen Stand und so wurde die Identifizierung mit ihnen den Fans leicht gemacht. Der regionale Bezug wurde gleichfall hergestellt. Der BVB hat die gelb-schwarze Biene Emma, siehst Du heute gelb-schwarze Streifen denkst Du an den Dortmunder BVB. Kein Schalker würde diese Farben tragen. Kennst Du noch die Mainzelmännchen des ZDF?

Oder den Sarottimohr? Darf ich Dich an Meister Proper erinnern?

 

Was bleibt besser in Erinnerung als ein solcher Unternehmensbotschafter? Procter & Gamble ist die Unternehmensbezeichnung , Meister Proper aber ist der Botschafter des Unternehmens, er hat sogar eine eigene Modekollektion. Er steht bis heute für strahlende, kraftvolle Sauberkeit. Vielleicht ist er sogar Schuld an der Emanzipation. Ein Mann im Jahre 1967! Wirbt für Sauberkeit! Im Haushalt! Genial. Für mich ein Zeichen dieser Zeit, ein kraftvolles Zeichen. Zwar wurde er in den Staaten entwickelt, kam aber erst 10 Jahre später nach Deutschland. Dennoch, seiner Zeit weit voraus und mir deshalb schon sympathisch  😎 

Das hätten alle Worte dieser Welt nicht zuwege gebracht. Ein muskelbepackter, strahlender Glatzkopf zeigt menschliche Wärme, indem er Dir zulächelt und Dir ein Augenzwinkern schenkt.

 

Du siehst, so aussagekräftig wie ein Maskottchen kann Deine Über Mich Seite gar nicht wirken.

 

Und so sind Maskottchen bis heute Erkennungszeichen einer Marke

Deine potenziellen Kunden können eine Verbindung zu Deiner Marke herstellen, sie beeinflussen, ihnen gebührt ein fester Platz im Marketingmix, sie tragen Deine Botschaft in die Welt und wirken als Sympathieträger.

 

Besonders bei stark erklärungsbedürftigen Produkten oder schwer erreichbaren Zielgruppen leisten sie beste Dienste. Sie geben Deinem Unternehmen ein Gesicht, machen Dich erreichbarer, erleichtern die Kontaktaufnahme zu Dir und sind extrem werbewirksam.

 

Viele Maskottchen erreichten bereits Kult-Status. Denk mal an den Lurchi (Salamander Schuhe), den Elefanten von den Kinderschuhen oder den kleinen Bären von Bärenmarke. Spätestens jetzt zeigten Kindern ihren Müttern welche Milch sie kaufen sollen, hier wurde also gar nicht die kaufkräftige Zielgruppe angesprochen, sondern die Werbebotschaft über die Niedlichkeit des Maskottchens transportiert. Ein durchaus geschickter Schachzug. Das Bärchen wirkt so vertrauenserweckend, klein und doch stark, gesund und gemütlich und ist bis heute bekannt.

 

Ein Maskottchen darf sich fast alles erlauben

Ninja wütend
Ninja wütend

Einem Maskottchen kannst Du Leben einhauchen, Du kannst es mal traurig, mal fröhlich, mal vital oder angeschlagen, cool oder niedlich aussehen lassen, je nachdem, was Du gerade transportieren möchtest und doch steht es immer für Deine Marke. Wie die Maskottchen der Fußballvereine. Sie unterhalten das Publikum, kümmern sich um die Kinder, werden mit Fans fotografiert und sind immer da – auch bei einer Niederlage und einem ganz miesen Abstieg. Sie sind wie ein Fels in der Brandung. Sie interagieren mit Fans, Kunden und auf Social Media Kanälen.

 

Maskottchen schaffen ein Wir-Gefühl, demonstrieren Zugehörigkeit und wirken unaufdringlich. Sie übertragen Emotionen auf eine Marke und das ist die einzige Kaufentscheidung, eine Emotion.

 

Das Maskottchen ist in der Lage, Deinem Produkt, Deiner Firma und / oder Deiner Idee einen Charakter zu verleihen.

 

Es hat keine Charakterschwäche

 

So gut kann es der Cola-Man nicht. Stell Dir mal vor man könnte ihm Untreue, ein Verbrechen oder sonst was nachsagen, stell Dir vor, er würde unansehnlich werden, dem Alkohol verfallen oder einen Skandal nach dem nächsten produzieren! Schon wäre Deine Marke in Gefahr. Damit will sich niemand identifizieren. Ein Maskottchen bleibt Dir treu, nur Dir, es macht keine Dummheiten.  Es ist konstant im Auftreten, im Charakter, es ist souverän und es ist für immer an Deine Marke gekoppelt. Eben DEIN Botschafter.

 

Was ein Maskottchen/Markenbotschafter für Dich tut

 

  • Es kann Dein Alleinstellungsmerkmal unverwechselbar machen.
  • Es dient als Erkennungszeichen aber anders als ein Logo vermittelt es auch Gefühle.
  • Es kann zu Deiner Zielgruppe sprechen.
  • Es kann durch all Deine Social-Media Kanäle spazieren gehen und überall seine „Fußabdrücke“ hinterlassen.
  • Es kann Wegweiser auf Deinen Blogseiten sein.
  • Es kann Informationsgeber auf Deinen Lead-Magneten sein.
  • Es kann ein Merchandising Produkt werden.
  • Es kann eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe schaffen, die Du direkt bei dieser nicht platzieren kannst.
  • Es repräsentiert unaufdringlich Deine Marke.
  • Es kann die von Dir gewünschten emotionalen Effekte perfekt vermitteln.
  • Es kann das gemeinsame Erleben der Wirkung Deines Produkts verbreiten.
  • Es ist Projektionsfläche für Deine Produkteigenschaften.

Du bist der Schöpfer Deines Maskottchens und somit werden die Emotionen, die Dein Maskottchen auslöst, auf Dich übertragen

Somit kannst Du auch die Produktpalette ständig erweitern oder gar ändern, Dein Maskottchen dient weiterhin als Vertrauensgeber, es darf aber mitwachsen, cooler oder mutiger werden.

 

Wie Du ein Maskottchen entwickelst

 

Es kann, muss aber keine kostspielige Angelegenheit werden. Überlege Dir, was Deine Dienstleistung beim Kunden auslösen soll. Was steht für Kraft, Gesundheit, Wärme, Wohlfühlerlebnis, Freude, Glück, Wachstum, Veränderung, Reife, Coolness, Frische, Sicherheit, Spaß usw.

 

Welche Wirkung möchtest Du mit Deinen Produkten bei Deiner Zielgruppe erreichen?

Welche Philosophie vertritt Dein Unternehmen?

Was soll mit Deinem Unternehmen assoziiert werden?

 

Kreativbeispiele

So stehen z.B. verschiedene Tiere für spezifische Eigenschaften:

 

Delphin: Intelligenz, Gemeinschaft, Schutz, Gutmütigkeit

Eichhörnchen: sammeln, vorsorgen, versorgen

Glühwürmchen: Wunsch, Inspiration, Kreativität, Licht

Katze, Schnelligkeit, Anmut, Mystik, Unabhängigkeit, Unbestechlichkeit

 

Es kann auch etwas Lebloses sein, so hat Amazon z.B. einem Pappkarton Leben eingehaucht und so ein Maskottchen entwickelt.

Oder etwas Unwirkliches wie z.B. eine lila Kuh.     

 

Mein Mindset-Ninja Maskottchen

Ninja macht Luftsprung
Ninja macht Luftsprung

Ich habe mich für eine Ninja-Figur entschieden, denn ich beobachte sehr genau und beinah heimlich, wie Du wirkst und warum Du genau so wirkst wie Du es tust. Um es auf den Punkt zu bringen. Ich werde von Menschen gebucht, die sich fragen warum die Mitarbeiter nicht tun, was von ihnen gewünscht wird, warum der Partner nicht merkt, was ihnen wichtig ist, warum Schüler dem Lehrer auf der Nase herumtanzen oder warum ein Dozent seine Teilnehmer einschläfert statt sie zu begeistern. Ich helfe Angestellten endlich präsent zu sein, damit die Vorgesetzten auf ihn aufmerksam werden. Ich helfe Solopreneuren nach außen zu wirken, durch bestimmte Verhaltensweisen und Signale. Und genau dieses punktgenaue und ganzheitliche Erfassen des Anderen  geschieht durch Beobachten, leises und stilles Beobachten und zurückhaltendes Zuhören, Einschätzen der Körpersprache, Erfassen der Stimme. Position im Raum, Verhalten in Gesprächssituationen, Auswahl des Sitzplatzes und … alles möchte ich hier nicht verraten.  😆 

Ich bin also wie ein Ninja, der die Situation genauestens studiert und analysiert, man könnte sagen, ich „lese“ mein Gegenüber aus. Eben ein Beobachtungs-Ninja. Wie ich arbeite und Deine Wirksamkeit online und offline optimiere, erzähle ich Dir gern hier:

http://quovadix.de/arbeite-mit-mir/

 

Du siehst ich habe mich während und vor der Entscheidung für einen Markenbotschafter immer wieder gefragt, was will ich, für wen, wie und vor allem, worin unterscheidet sich denn meine Arbeitsweise von anderen? Dann kam ich fast von allein auf einen Ninja. Obschon ich erst Angst hatte, dass jeder darin eine Tötungskampfart sieht und irgendwie ist es ja auch so. Ich bekämpfe das, was Du nicht mehr möchtest und wir arbeiten das Beste aus Dir heraus.

Es geht nicht um das kämpferische Potential eines Ninjas, sondern ausschließlich um seine Fähigkeiten leise und unauffällig alles um sich herum wahrzunehmen, achtsam zu sein und alles Gesehene und Gehörte richtig einzuordnen. Also gestand ich dem Ninja nur die guten Eigenschaften zu und ließ mir einen  entsprechenden Mindset-Botschafter entwickeln. Übrigens meinen hat Isabel Mopf  (Illustrationen, Cartoons, Schnellzeichner, Grafik-Design) von 

http://www.littleart.de  zum Leben erweckt.

 

Ich halte aber auch die Arbeit von David Goebel http://www.davidgoebel.de/ für eine geniale Anlaufstelle und natürlich Martje Kleinhans, die Kritzelfee, http://kritzelfee.de/kritzelfilme, die beiden erarbeiten mit Dir und für Dich sogar einen Imagefilm, dort kannst Du Deinem Botschafter Charakter einhauchen, ihn für Dich Geschichten erzählen lassen.

Und natürlich kannst Du einen oder mehrere Blogartikel über die Geburt Deines Botschafters schreiben.  Beide bieten übrigens verschiedene, spannende und spaßbringende kostenlose Kurse und Events an. Du kannst sie auch auf Facebook kennen lernen.

 https://www.facebook.com/david.goebel.904?fref=ts

https://www.facebook.com/kritzelfee/?fref=ts

Auch Erklärvideos erstellen sie für Dich, Du kannst Dich hier unverbindlich vormerken lassen, falls Du Interesse daran hast http://sinnstiften.biz/kritzelfilmkurs-dein-eigenes-erklaervideo-erstellen/

Übrigens, jeder der drei Spezialisten gibt immer ein wenig mehr, als Du erwartest hast. Das sind dann die positiven Überraschungen, die man tatsächlich noch erleben kann. Ich hab´s getestet 😛

Jetzt Du! Wie findest Du diese wirklich bezahlbaren und nicht alltäglichen Marketingtipps für Deine Positionierung, Dein Alleinstellungsmerkmal, Deine Sichtbarkeit und Wirksamkeit?

 

Ninjagruß

 

Elke Dola Mindset-Ninja für Körpersprache, Kommunikation und Ausstrahlung; gepr. psych. Beraterin/Coach, Wirksamkeitstrainerin, Dozentin, Trainerin; zert. Referentin Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit (DAPR); Inhaberin der Onlineakademie Akademiedigital; Texterin für Homepages, Firmenphilosophien, Kolumnen und Bewerbungen; Nougatesserin und Motorradfahrerin, Freigeist und Klartextsprecherin

 

 

 

Wenn Du Dir den Cola-Mann nicht leisten kannst…
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6 Gedanken zu „Wenn Du Dir den Cola-Mann nicht leisten kannst…

  • 16. Januar 2017 um 9:56
    Permalink

    Hall Lilli,

    danke für die Empfehlungen. Und ein Markenbotschafter für SinnSTIFTen ist auch schon in meinem Kopf, aber dank deines Artikels (den muss ich übrigens teilen) werde ich ihn jetzt auch zu Papier bringen.

    Liebe Grüße,
    David

    Antworten
    • 16. Januar 2017 um 23:44
      Permalink

      Hallo David, habe schon einen kleinen, kurzen Blick auf Deinen Botschafter werfen können und finde ihn schon jetzt klasse. Dich übrigens auch 😉 Danke für Deinen Kommentar und die wunderbaren Dinge, die Du mit Sinnstiften in die Welt bringst.

      Antworten
  • 16. Januar 2017 um 18:44
    Permalink

    Liebe Lilly

    Ein Markenbotschafter und ein sympathisches ubd wandelbares Maskottchen ist Gold wert.

    Dein Ninja passt gut zu dir!!

    Ich mag die verschiedenen Varianten. 🙂

    Lieber Gruss

    Martin

    Antworten
    • 16. Januar 2017 um 23:43
      Permalink

      Lieber Martin ohne Dich gäb´s ihn gar nicht. Immer noch dankbar für Deinen Tipp 🙂 Danke für Deine Freundschaft Martin.

      Antworten
  • 26. Januar 2017 um 16:30
    Permalink

    Für mich hat sich ein Maskottchen sehr gut bewährt. Wobei es sich bei mir eher um einer Art Antagonist handelt. 😉
    Mein Blog wird von einem ‚Schwellentroll‘ bewohnt, der für die Selbstzweifel und inneren Kritiker meiner Kunden steht. 🙂 Ich kann nur sagen, dass ich immer wieder sehr gute Rückmeldungen zu diesem Konzept bekomme.

    Liebe Grüße,
    Marie

    Antworten
    • 3. Februar 2017 um 1:44
      Permalink

      Hallo Marie, der Schwellentroll ist mir tatsächlich schon mehrmals positiv aufgefallen, der Name ist genial und das Bild dazu sehr aussagekräftig. Du hast wohl alles richtig gemacht;-) Mir gefällt Dein Konzept ausgesprochen gut. Der Name ist Programm. Ich danke Dir für Deinen Kommentar und dass Du Dir die Zeit dafür genommen hast. Herzliche Ninja Grüße sendet Elke

      Antworten

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