Content, Content,Content!

Du wirst es nicht glauben, ich schreibe für Dich. Ja wirklich, nur für Dich. Du bist identifiziert, denn extra für Dich habe ich einen Avatar gebaut. Du, wer ist das?

Das bist Du mit all Deinen Eigenheiten, Liebreizen, Fähigkeiten, Kompetenzen, Fertigkeiten, Macken, Vorlieben und Abneigungen. Du weißt nicht, wie Du aussiehst? Okay!

Hier kommst Du!

Geliebter Avatar

Du bist zwischen 30 und 45 Jahren jung, hast halblange mittelblonde Haare, fescher Schnitt, moderne, legere aber exclusive Kleidung, ein teures, seltenes Parfum, trägst Pradaschuhe und Guess-Stiefeletten, fährst ein kleines Sportcabrio der gehobenen Preisklasse. Du hast studiert und weißt, was Du willst, Abhängigkeit ist Dir ein Greuel.

Du gehst Deinen Weg, - schon immer - und Du hast nicht vor, dieses zu ändern. Du machst Karriere und bekommst ein bis zwei süße Kinderchen. Jammern ist nicht Dein Ding. Das Geld Deines Mannes auszugeben oder davon zu leben, kommt Dir gar nicht erst in den Sinn. Du weißt noch nicht mal genau, wieviel Geld er verdient, ist Dir auch egal. Du bist autark. Du bist aber keine Vollblutemanze, nein, Du bist weiblich und stehst dazu. Du hast Machogehabe nicht nötig, denn Dein Ziel ist es zu überzeugen, dazu benötigst Du keine Ellbogen, kein Geschreie.

Dir reicht die natürliche Autorität Deiner Intelligenz, Deine Ausstrahlung und Dein fester Wille. Du findest neben der Arbeit und dem Haushalt noch Zeit für Sport und achtest auf gescheite Ernährung aber Du bist auch ein Genießer. Hast nichts gegen hochwertige Pralinen und ein Candlelight-Dinner. Alles in Maßen und mit Genuss. Richtig so. Du redest nicht ständig von umherschwirrenden Kalorien und pickst Dir grazil eine Erbse auf die Gabel. Du nicht! Du bist mein Avatar! Du bist gepflegt aber nicht aufgebrezelt, Du trägst hohe Schuhe, verstehst es aber auch, darauf zu laufen und zwar schnell.

Du hast bereits eine Führungsposition, ein kleines Unternehmen oder bist auf dem Weg dorthin.

Du kannst Dich gut ausdrücken und weißt, dass Du für Dein Glück allein verantwortlich bist, kein Chef, kein Partner, kein Job, kein Kind, keine Eltern müssen bei Dir die Aufgabe übernehmen, Dich glücklich zu machen. Du bildest Dich weiter, weil Dich vieles interessiert, Du willst soviel Wissen und Erfahrung in Dein Leben packen, wie es eben gerade nur geht. Darin siehst Du Deinen Lebenszweck, lernen, erkennen, wissen, machen. Soweit zu Dir.

Reichweite, Traffic, Tribe, Tags, Keywords, SEO… ihr geht mir auf die Nüsse!

Was hat das denn bloß mit Content, Traffic, Tribe, SEO und so zu tun?

Ich verrate es Dir!

Ich schreibe für Dich, nicht damit mich eine Suchmaschine findet, nicht damit möglichst viele Leute meinen Post liken und ich dadurch ein virtuelles Ansehen erhalte. Mich interessiert gar nicht die Masse, die meine Texte gar nicht konsumiert. Mich interessierst Du!

Ach so, sorry, solltest Du männlich sein, dann gilt für Dich das Gleiche in männlicher Form, gut, Du trägst keine High-Heels 😉 , das musst Du auch nicht, kannst Du aber. Fühle Dich in dem Fall bitte ebenso angesprochen. Mein männlicher Avatar heißt Norman, mein weiblicher heißt Nora. Den Avatar habe ich nach langer, wehrhafter Zeit ja noch eingesehen und inzwischen auch lieb gewonnen.

Überzeugt hat mich hier Christina Emmer, sicher kennst Du sie schon, falls nicht, schau Dir bitte ihre Seite an oder besuche ihr Facebookprofil, hier lege ich Dir insbesondere die Gruppe: Werde sichtbar als Coach ans Herz. Denn ihre Tipps sind gar nicht nur für Coaches. Sie eignen sich mindestens genau so gut für Nachwuchsführungskräfte und Startup´s. Du wirst staunen.

Offener Brief an …

Jetzt kümmere ich mich aber zunächst mal nur um Nora und Norman.

Liebe Nora, lieber Norman,

mir ist es egal, ob eine Suchmaschine mich findet, viel wichtiger ist mir, dass ihr Zwei mich findet. Euch will ich unterstützen. Ihr sollt von meinen Artikeln, Posts und Produkten profitieren. Euch möchte ich helfen, den von euch eingeschlagenen Weg souverän bis zum Ziel durchzuhalten. Denn ihr habt eure Berufung bereits gefunden. Ihr seid schon auf dem besten Weg. Leider ist es dort oft einsam. Warum? Ihr wisst es am besten: Neid, Energieräuber, Getuschel von karriereg…. Getue und Rumgezicke usw. Muss ich Dir, liebe Nora und Dir, lieber Norman nicht erzählen. Das kennst Du sicher schon.

Und ja, ich kenne es auch. Seit ich mich das erst Mal mit 19 Jahren selbstständig gemacht habe und während dieser Selbstständigkeit studierte, Mama eines Sohnes wurde, heiratete und mich wieder scheiden ließ nach 11 Jahren, unterstellte man mir immer wieder nicht „richtig“ zu sein.

  • „Du kannst doch keine gute Mutter sein, du arbeitest und studierst!" (andere Mamis)
  • „Du bist doch keine gute Ehefrau, denkst ja nur an Deine Karriere!“ (Eltern, Schwiegereltern)
  • „Du hast ja nie Zeit für mich, immer nur Kind, Arbeit und Lernen, was ist mit mir?“ (Ehemann)
  • „ Dich braucht man ja nicht einzuladen, hast ja eh nie Zeit und feierst auch nicht richtig, immer musst Du noch lernen oder schon wieder!“ (sogenannte Freunde)
  • „Man merkt aber, dass Sie arbeiten gehen!“ (Mancher Lehrer meines Sohnes)
  • „Logisch, dass Du immer gute Laune hast, machst ja auch was Du willst!“ (sog. beste Freundin)
  • „Such Dir mal nen sicheren Job und lass das mit dem Studieren, wird doch alles zu viel“ (Verwandtschaft)

AHA!

Jepp, Recht hatten sie alle. Gilt nämlich für sie selbst, nicht für mich.

Schon hier habe ich immer genau überprüft, wer sagt es? Warum könnte gerade dieser Mensch es sagen und was sagt es über ihn selbst aus?

Auf mich selbst bezogen habe ich dies nur in sehr, sehr schwachen Momenten.

Warum ich Dir das erzähle?

Weil das Dinge sind, die Dir zu schaffen machen und nicht...

Tribe, Traffic, SEO und Reichweite

Du sollst wissen, dass Du nicht die oder der Einzige bist, der damit zu kämpfen hat, dass Zweifler Deinen Erfolg nicht wünschen, denn dann haben sie nicht Recht. Dass Neider Deinen Erfolg nicht wünschen, denn Du führst ihnen, deren Defizite vor Augen. Dass andere Mamis zu Nestbeschmutzern werden, denn Du lebst ihnen vor, was sie nicht schaffen.

Ich kenne einige davon, die bekamen noch nicht einmal hin, einen Kuchen zu backen, während das Kind wach war und die hatten keinen Job und kein Studium. Wie sollen sie denn wohl sonst auch reagieren? Du musst ja schlecht sein, was sind sie denn sonst wohl? Verstanden habe ich das immer, angelegt habe ich damit nicht - aber ich habe diese Beziehungen auch nicht aufrecht gehalten, weil es Bremser sind. Die brauchte ich nicht und Du brauchst sie auch nicht.

Nun sollst Du nicht jeden aus Deinem Leben verbannen, der anders lebt oder denkt, blockiert Dich aber jemand massiv, bremst Dich aus oder raubt Dir Energie (hier geht’s zu einem meiner beliebtesten Artikel über Energievampire), dann überlege Dir gut, wann Du Kraft hast, für diesen Zeitgenossen.

Oh Du merkst schon, ich bin schon wieder ganz bei Dir Nora und bei Dir Norman. Ich wollte euch beiden doch erzählen, warum mich der Hype und den Tribe usw. so abnervt.

Hype um Tribe

Da habe ich mir vorgenommen, hochwertigen Content (da ist es wieder, dieses nervtötende Wort) für Dich zu liefern, Dich mit Infos zu versorgen, die Dich weiterbringen. Du solltest Wissenswertes sozusagen aus erster oder sagen wir mal zweiter Hand (irgendeiner hat immer schon mal alles gemacht) bekommen, damit Du erkennst, dass Du mir vertrauen kannst. Das ich keinen Quatsch erzähle und was passiert?

Ich poste meinen Artikel zu einer Unzeit, keine Facebooker an Bord, abends um 23.00 Uhr! Erreichte Personen 11. Na super, was nun? Da steht er nun in Hochglanz mit hübschen, frei verwendbaren Bildern, aufgehübscht und dem Blogstyle angepasst und niemand weiß, dass er dort ist, weil ich doch nur 11 Personen erreicht habe.

Reichweite - out of reach

Facebook hat nämlich die Reichweiten eingeschränkt. Von diesen 11 Menschen interessiert das aber möglicherweise nur einen, wenn überhaupt- und nun?

Glücklicherweise kam aber heute auch direkt einer meiner 49 abonnierten Newsletter ins Postfach und darin stand ein toller Tipp:

Analysiere deine eigene Facebook Page und stelle genau fest, wann deine Fans wirklich online sind!

Also Nora und Norman seid bitte so lieb und sagt mir, wann ihr von mir mit Infos versorgt werden wollt. Woher soll denn ich wissen ob ihr nun Dienstags gerne nur bis 22.00 Uhr online seid und dafür Freitags ab mittags oder nicht?

Ja schon, das kann man auslesen! Ich weiß aber nicht, ob Du Nora oder Du Norman, unter denen bist, die Montags zwischen 7.00 und 8.00 morgens Infos auf Facebook ziehen oder ob hier ausschließlich Frühaufsteher oder Spätzumjobkommer unterwegs sind. Ja viele Likes habe ich vielleicht erhalten, aber von wem? Habe ich euch auch angetroffen? Keine Ahnung. Möglicherweise habt ihr den Artikel sogar gelesen dann aber festgestellt, dass ihr nun fix los müsst, wenn ihr noch pünktlich im Job erscheinen wollt. Deshalb konntet ihr nicht mehr antworten.

Rush hour bei Facebook

Mitten in meine Überlegung flattert der nächste Newsletter hinein, wieder ein grandioser Tipp:

Poste deinen Content nicht dann, wenn es alle anderen auch tun und achte auf Zeiten, zu denen Facebook nicht überfüllt ist!

Dumm gelaufen, meine Zielgruppe ist genau online, wenn FB überfüllt ist oder ist FB überfüllt, weil meine Lieblingsavatare grad dort sind?  :-) 

Und nun? Jetzt soll ich grad nicht posten! So ein Mist. Ist Facebook eine Diva? Wann beliebt es denn auch immer so?!

Ach ist nicht so schlimm, ich bin ja Speedreader, ich scanne mal die Kommentare und befolge sodann den nächsten Hammerratschlag:

Mach gutes Community Management und geh auf Deine Fans ein, frage und beantworte Fragen, die sich aus dem Feedback der Fans ergeben!

Ähm, jepp.

Facebook ist ja grad überfüllt. Ich habe ca. 258 Kommentare zu beantworten, muss aber in zehn Minuten im Büro sein. Kein Problem. Eben schnell ein Post absetzen mit beruhigendem Inhalt:

Bin jetzt arbeiten, komme um 19.00Uhr wieder und beantworte alles (Gruß an die Einbrecher, ihr habt also bis 18.30 Uhr Zeit, die Hütte leer zu räumen).

Freunden gibt man doch was Gutes…

Allerdings gab es auch schon die Situation: ich hatte Urlaub, saß um 7.00 Uhr vor dem PC und es gab kein Feedback, nur Likes und Shares. Auch doof,nä.

12 x geteilt, nix Kommentar. Also geguckt wo die so geshared werden. Hm, kenn ich gar nicht die Seiten, die Leute… naja, dann stelle ich mal Freundschaftsanfragen. Jepp, hat geklappt. Habe neue Freunde! Social Media ist ja so …so… also…. so sozial.

Die Freunde fordern auch sofort nach der Bestätigung einen Beweis von mir, um die Freundschaft so richtig aufblühen zu lassen, ich brauche dafür nur ihre Seite zu liken oder zu teilen oder ihr Finanzierungsangebot anzunehmen. Ich like also die Seite *Hinteroberammertalwälser Zuchttauben erster Güte* und freue mich über meine Multi-Kulti-Freunde.

Regenbogen löst Shitstorm aus

Bestimmt habe ich einen Fehler gemacht und nicht jeden Ratschlag befolgt, wie diesen hier:

Poste Positives, zeige, dass Du ein think positive bist und vermeide Inhalte, die negative Emotionen auslösen könnten.

Ja, das ist ja einfach, denke ich und poste ein fröhliches Guten Morgen in die FB Gemeinde mit Regenbogenbild und Blümchen. Dann gehe ich arbeiten.

Abends dann: Shitstorm! Ob ich denn verrückt sei, gerade jetzt wo Bilder und Meldungen von der gesamtweltwirtschaftspolitischreligiösen Lage die Runde machen, wirke mein Regenbogen ja wohl wie Zynismus. Ich werde aufgefordert, doch mal nachzudenken, bevor ich so einen Schmarrn absetze.

Äh…. ja.

Vertrauen verhauen

Gar nicht so einfach die Welt von Tribe, Content, Hashtag, Community, Mehrwert, Lösung und Vertrauen, ROI und …………

Ist ja nicht so schlimm, ich brauche halt mehr gescheite Newsletter. Irgendjemand wird schon wissen, wie es geht.

Nee, weiß keiner, schreiben alle das Gleiche. Ich löse das Geheimnis und ordere zwei Kurse von Experten, die wissen, wovon sie reden. Für nur 497,-Euro haue ich mir zwei Abende um die Ohren, bei einem verstehe ich nur Bahnhof, hört sich dann so an: 

Zielgruppen, Top-Influencer, Multiplikatoren, Opinion-Leader Analyse von Surepayroll, Vanity-URL, „Behind The Scenes“-Beiträge, Beiträge von Influencern mit einem @reply erzeugen mehr Aufmerksamkeit als ein Retweet und führen eher zu einem Follow, Monitoring-Toolreporting, mit perfektem Call-to-Action die Conversion-Rate steigern, Employer Branding und Targeting, Web 2.0 Presse-Clipping, Content Curator, Creative Commons Lizenz, Title-Tags und Meta-Descriptions…

rrrrrumms, gerade ins Koma gefallen…

Oh sorry, bist Du auch grad eingeschlafen? Komm erst Mal wieder zu Dir.

Mach uns mal nen Kaffee, klein, stark, schwarz, schnell!

So, jetzt geht’s besser.

Nora, Norman und der Stil

Spätestens nach diesen Fehlinvestitionen weiß ich, dass dieser Rat genau zur richtigen Zeit kommt:

Verfolge einen eigenen Stil , sei authentisch und hebe dich damit von der Masse ab!

Weißt Du was, ich habe gar keine andere Wahl, als genau das zu tun. Nur muss ich diesen eigenen Stil gar nicht verfolgen, denn ich lebe ihn schon seit ich blogge (März15).

Die Zeit für ein weiteres Studium in IT sitzt grad nicht drin. Außerdem möchte ich doch Nora und Norman n u r helfen, ihnen Wissen vermitteln, gerne auch ihr akutes Problem lösen.

Mir ist auch egal ob dies auf Twitter, g+, Facebook, Blog oder Newslettern geschieht, es soll nur einfach geschehen.

Ich möchte gute Texte liefern für Menschen, die sich bewerben möchten, müssen, sollen, wollen und Trainings anbieten für intelligente Menschen, die Erfolge anstreben, sich und ihre Grenzen kennen und wiederum andere zu Höchstleistungen anspornen möchten, weil sie Führungskräfte sind oder werden möchten. Weil sie wissen, dass man im Team mehr erreicht als ein Einzelkämpfer.

Und genau deshalb richte ich mich nicht nach diesem Tipp:

Poste nur eigene Inhalte.

Nein, denn wenn jemand da draußen einen richtig, richtig guten Artikel hat, einen Tipp, den ich so nicht hätte ausdrücken können, dann poste ich es auch für Nora und für Norman und für alle, die es wissen möchten.

An meine Fans und Kritiker

Außerdem glaube ich, dass meine Follower, Fans, Kunden, Klienten, Mandanten, Freunde und Teilnehmer mich finden werden, auch wenn ich nicht 64 Keywords in den Text mogele und meine Artikel nicht SEO-gerecht ausgerichtet sind.


Natürlich bemühe ich mich, gefunden zu werden, damit auch meine Arbeit nicht umsonst ist, aber nicht um jeden verdammten Preis. Es sollen doch Inhalte sein, die meiner Zielgruppe einen Mehrwert liefern und der liegt eben nicht im ROI oder Traffic oder in Likes.

Nicht falsch verstehen, ich hätte nichts dagegen, aber was ich hier alles zu beachten hätte, ließe mir keine Zeit mehr für meinen Brotjob, meinen Blog, den Newsletter, für Facebook, Twitter und g+.

Also, haue ich raus.

Sende ich in die Welt, was ich mitzuteilen habe und weiß, dass mich andere überholen, weil sie alles auf socialmediagerechte, reichweitenverbreitende, trafficbringende Kurzartikel ausrichten, mit Inhalten, die einen 5 Meter langen Bart haben und mich ebenfalls ins Koma befördern.

Oder es meldet sich jetzt endlich jemand, der meine bzw. unsere quovadix-Texte inhaltlich bestehen lässt und sie trotzdem im Netz rocken.

Dies war eindeutig eine Aufforderung!

Wer ist bereit mich vom Gegenteil zu überzeugen oder kontrovers zu diskutieren?

Ich harre der Dinge, die da kommen….

Eure Lilli

Warum mich Reichweite, Traffic, Tribe, Tags, Keywords, SEO nicht interessieren!
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32 thoughts on “Warum mich Reichweite, Traffic, Tribe, Tags, Keywords, SEO nicht interessieren!

  • 30. November 2015 bei 7:26
    Permalink

    Wow!! Was für eine coole Breitseite am Morgen früh.
    Hab meiner Liebsten auch schon sagen müssen, dass ob der ganzen Technik die Kreativität für Inhalte und somit ihre Persönlichkeit und was sie zu sagen hat, zu wenig platz erhält. Ich Technik, Du Inhalt. Und trotzdem……etwas Ahnung von beidem hilft rein und auch wieder raus zu kommen.
    Danke

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 23:09
      Permalink

      Hallo Philipp, danke für Dein Feedback. Du hast absolut Recht, man kann sich schon ganz schön verrückt machen mit dem Technikkram. Klar, es hilft schon, wenn man weiß, worauf es ankommt aber letzten Endes sind nur die wichtig, für die wir schreiben und das sollte doch menschlich bleiben und nicht künstlich für Suchmaschinen aufgemotzt werden. Lass mich doch mal wissen, ob Deine Liebste noch mal drüber nachdenkt. Da ich keinen Namen von Dir habe, außer Philipp, weiß ich gar nicht, was Du oder Deine Liebste in der virtuellen Welt so vertrittst. Neugierig bin ich schon. Ich schau mich gern bei euch um, wenn Du mir helfen möchtest, sende mir doch eure URL gerne zu, ja? Herzlich Grüße an euch beide sendet Lilli.

      Antwort
  • 30. November 2015 bei 7:40
    Permalink

    Liebe Lilli,

    ein schöner Artikel. Ich denke, Du sprichst allen aus der Seele, die auch bloggen oder überlegen damit anzufangen.

    Der wichtigste Satz, den ich auch so beherzige: „Verfolge einen eigenen Stil , sei authentisch und hebe dich damit von der Masse ab!“

    Vielen Dank für den Einblick. Es ist schön zu sehen, dass es nicht nur mir so geht 😉

    Frank

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 23:03
      Permalink

      Hallo Frank, das ist aber lieb, dass Du hier kommentierst. Offensichtlich hast Du Recht, es geht wohl doch einigen genau so wie Dir und mir. Es geht doch immer darum seinen Stil zu finden, ein Alleinstellungsmerkmal heraus zu kristallisieren. Soweit ich das beurteilen darf, das gelingt Dir doch 1 a. Freut mich sehr, dass Dir meine Gedanken dazu gefallen :-) Ich danke Dir für den Kommentar und wünsche Dir einen tollen Restabend, wir lesen uns, versprochen. Liebe Grüße Lilli

      Antwort
  • 30. November 2015 bei 9:09
    Permalink

    Hallo Lilli,

    Was für ein lockerer, mit einem großen Augenzwinkern versehener und wortgewaltiger weiblicher Stil! Und die Botschaft des Artikels ist für mich eindeutig: nehme die Launen der Diva Facebook und der Tante Google wahr, doch konzentriere dich beim Bloggen auf die Bedürfnisse von Nora und Norman :-)

    In diesem Sinne
    Bolormaa

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 22:54
      Permalink

      Hallo Bolormaa, das ist aber sehr schönes Kompliment.Und die Essenz, die Du da heraus gefiltert hast, bringt es auf den Punkt. Alles gut und schön mit FB und Google, Seo, Traffic und Co. Aber wir schreiben doch für unsere „Menschen“. Danke, dass Du das nochmal so konzentriert darstellst. Damit hast Du mich neugierig auf das gemacht, was Du tust. Du hast also einen neuen „Stalker“ :-)Es grüßt Dich herzlich die Lilli

      Antwort
  • 30. November 2015 bei 9:56
    Permalink

    Liebe Elke,

    danke für die Erwähnung in diesem tollen Artikel! Du bist absolut auf dem richtigen Weg, auch wenn ich nicht einen, sondern ca. 7 Avatare in diesem Text gefunden habe. 😉 😀

    Aber weißt Du was, es gibt etwas, das ich auch in diesem Text gefunden habe und das ist noch viel wichtiger: DICH! Genau wie Du bist. Ich höre Dich und kann Dich spüren! Klasse! :-)

    Liebe Grüße
    Christina

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 22:50
      Permalink

      Hallo, liebe Christina, die Erwähnung war nur eine logische Folge der Entwicklung. Wer hat denn meinen Avatar entbunden? Genau. Du! Hat gedauert aber Zwillingsgeburten dauern eben länger. Du bist also die Patentante von Nora und Norman. Und dann schreibst Du einen so schönen Satz! Du hast mich in dem Text gefunden, wie schön ist das denn? Du schreibst 4 Sätze und die gehen direkt unter die Haut. Du sagst ein oder zwei Dinge, und sie sind so nachhaltig. Wie machst Du das? Christina, you go first! Und dafür bin ich mehr als dankbar. Stolz bin ich jetzt auch noch, Du auf meinem Blog :-) Danke, dass Du Dir dafür die Zeit genommen hast und Grüße mitten aus meinem Herzen an Dich. Die Lilli

      Antwort
  • 30. November 2015 bei 10:30
    Permalink

    Na meine gute Lilli , da hast du es doch wieder ordentlich auf den Punkt gebracht ? Da bin ich ganz deiner Meinung. Vielleicht liegt es auch daran, das außer der Frisur und der Name , das ziemlich gut passt ? Ok, das schnelle laufen auf den High Heels übe ich noch und am Cabrio arbeite ich fieberhaft.

    Liebe Grüße
    KeepCool
    Daniela

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 22:44
      Permalink

      Hy Daniela, Du hier bei mir. Wie schön ist das denn? Danke für Deinen Kommentar und guck mal, es geht wohl doch einigen so. High Heels Training gebe ich Dir gerne, wenn wir uns sehen. Ganz exklusiv, wir beide 😉 Ach ja, das Cabrio kommt Ende 2016 zu Dir, wirst sehen. Ich keepe dann man cool und freu mich, wenn wir uns öfter mal sehen/lesen/hören. Unser Skypetermin war echt klasse. Die „Verrückten“ senden euch liebe Grüße.

      Antwort
  • 30. November 2015 bei 10:47
    Permalink

    Liebe Lilli,
    wow, was für ein toller Artikel! Du sprichst mir so aus der Seele! Und ja, ich erkenne mich in Nora sehr genau wieder – weitgehend zumindest, am Laufen in High Heels arbeite ich noch 😉 Mal abgesehen davon gehen mir diese und ähnlich Gedanken zur Zeit auch immer wieder durch den Kopf, ich arbeite da noch an mir.
    Ich habe mir den Artikel gleich mal in den Favoriten abgespeichert und werden ihn in Zukunft immer dann, wenn ich mal wieder am Zweifeln bin, rauskramen und Wort für Wort durchlesen und in mich aufsaugen. Ganz herzlichen Dank dafür!
    Liebe Grüße
    Elke

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 23:00
      Permalink

      Hallo Elke, so von Elke zu Elke, ich danke Dir für Deinen Kommentar und ich kann das so gut verstehen. Wir haben ja nun Zeit um die Sache mit den High Heels in den Griff zu bekommen, denn wir müssen uns nicht mehr um das ganze SEO Gedöne kümmern. :-). Wenn Dir Zweifel kommen, schreib mir doch einfach, das kriegen wir hin. Es tut aber gut zu lesen, dass Du das abspeicherst um hin und wieder mal drüber zu lesen, das macht mich ganz schön stolz. Da es mich immer sehr interessiert, wen ich so „anspreche“ schaue ich mich nun auf Deiner Seite um, okay? Wär schön, wenn wir in Kontakt blieben, schauen wir mal, wo wir noch Schnittmengen haben, bin schon gespannt. Herzliche Grüße sendet Dir Elke (gen. Lilli)

      Antwort
  • 30. November 2015 bei 10:53
    Permalink

    Danke Elke!!! Ich habe viele Fehler gemacht, um meinen Blog bekannt zu machen. „Freunde“ (=Menschen mit hoher Reichweite) auf Facebook ums teilen gebeten zum Beispiel. Es war mir total zuwider und wenn ich da gerade nochmal drüber nachdenke kann ich nur über mich selbst den Kopf schütteln. Trotzdem bin ich damals den Tipps gefolgt.
    Heute weiß ich: ein authentischer Auftritt, gute Inhalte mit Mehrwert und aus der Herzen geschrieben sowie Geduld sind das ,worauf es ankommt. Leser und Kunden stoßen oft „zufälligerweise“ auf meine Seite, wenn sie genau das brauchen, obwohl sie gar nicht wussten, wonach sie gesucht haben. Da nützen auch keine Keywords und Co.
    Mach dir ne schöne Woche, und Grüße an Nora & Norman!
    Katrin

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 22:42
      Permalink

      Grüß Dich Katrin, Du glaubst ja gar nicht, wie gut ich nachvollziehen kann, wie Du Dich dabei gefühlt hast. Als hier bei uns der Gedanke aufkam, dass es ein virtuelles Klinkenputzen ist, was wir da betreiben sollen, ging die Inspiration und Motivation flöten und wir beschlossen, uns darauf zu besinnen, was wir eigentlich erreichen wollen und vor allem, wen wir erreichen wollen. Auch zu uns kamen so liebe Menschen ganz durch „Zufall“, das ist doch wunderbar, das wünschen wir uns doch alle. Wenn wir ihnen zeigen, wonach sie „eigentlich“ suchen, dann haben wir alles richtig gemacht. Mir ist es genau wie Dir, viel mehr wert, wenn ich einen winzig kleinen Lichtblick in jemandes Tag bringen kann als irgendwann mal ein Produkt für 9,90 Euro zu verkaufen. Alles hat seine Zeit, alles hat seine Richtigkeit, oder wie ein sehr toller Mensch auf einem Inspicamp in Bonn mal sagte: alles ist gut so wie es ist :-) Haben wir Bienen auf dem Blog, sind es Bienen, haben wir Schmetterlinge sind Schmetterlinge gerade herzlich willkommen. Auch Du hast Deinen Teil dazu beigetragen, dass ich wieder so bin, wie ich eben bin und genau so schreibe, danke dafür und für Deinen Kommentar, es grüßen Dich Nora, Norman und Lilli. Genieße den Restabend und fühl Dich gedrückt.

      Antwort
  • 30. November 2015 bei 10:53
    Permalink

    Schön rausgehauen :-) Wunderbar. Made my monday!

    Herzliche Grüße
    Regina

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 22:28
      Permalink

      Hallo Regina, danke für Dein Kompliment, baut mich doch richtig auf. Danke, dass Du kommentiert hast, bin etwas neugierig auf meine Leser und deshalb gehe ich Dich gleich mal „stalken“, okay? Wär schön, wenn wir in Kontakt blieben. Ganz herzliche Grüße sendet Dir die Lilli.

      Antwort
  • 30. November 2015 bei 16:05
    Permalink

    Hallo Elke,

    herrlich erfrischend geschrieben, dein Artikel.
    Ich habe am Anfang auch den Fehler gemacht, viel zu viel auf das zu hören, was so allgemein geschrieben wird. Aber ich glaube, das ist normal, dass es ein wenig dauert, bis man sich selbst findet und seinen eigenen Stil entwickelt. Du hast deinen gefunden, das ist toll, kann ich mich Christina nur anschliessen.
    Hach ja, die Sprüche der anderen kenne ich auch zur Genüge 😀
    Besonders schmunzeln musste ich über deine Ausführungen zu den Posting-Zeiten. Das sehe ich entgegen vieler meiner Kollegen auch sehr gelassen. Dazu habe ich dir einen Artikel von Thomas Hutter rausgesucht, der mich damals sehr inspiriert hat, falls dir deine Newsletter ausgehen (hihi) 😉 http://www.thomashutter.com/index.php/2014/12/facebook-warum-es-mir-eigentlich-relativ-egal-ist-wann-meine-fans-online-sind/
    Liebe Grüße
    Jutta

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 22:27
      Permalink

      Jutta, das ist ja toll, Du hast noch Weiterführendes dazu gesandt. Ganz lieb von Dir. Genau davon leben Netzwerke, gegenseitige Unterstützung und Wohlwolle. Spitze. Ich danke Dir dafür und für Deinen erfrischenden Kommentar. Thomas Hutter kannte ich noch gar nicht, scheint ja unser Ding zu sein, aber erst Mal gehe ich bei Dir stöbern und hoffe, wir tauschen uns noch weiter aus. Herzliche Grüße und einen tollen Restabend wünscht Dir die Lilli

      Antwort
  • 1. Dezember 2015 bei 8:14
    Permalink

    Toller Artikel. Du sprichst mir aus der Seele und ich musste ein paar echt Lachen. Habe auch viel auf sogenannte Experten gehört und dabei vergessen, was ich will und wie ich bin.

    Und das mit dem zeitlichen Posten kenne ich auch. Eine eigene Wissenschaft und überall ist eine andere Uhrzeit der richtige Zeitpunkt.

    Wie soll sich Frau da noch auskennen? Da geht ja mehr Zeit für die Verwaltung drauf als fürs Schreiben!!! Nicht mit mir, also schreibe ich mit Leidenschaft und Poste, wenn es mir zeitlich passt.

    So bin i und so bleib i ?

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 22:24
      Permalink

      Genau Manuela, genau so ging es mir auch. Ich kam irgendwann nicht mehr durch, habe mich dann auf die Anfänge besonnen, da wußte ich nichts über SEO, Traffic, Zeiten, verlinken usw. und ein paar Leute haben sich auf den Blog „verirrt“ und sind immer wieder gekommen. Nicht ein Artikel davon hat es im SEO Check auch nur auf orange geschafft, mich hat´s gar nicht gekümmert, wußte ich doch nicht, was die Farben bedeuten 😉 Und nun, als uns also der Kopf schwirrte, habe ich so die Nase voll gehabt, wußte nicht mehr, auf was ich nun achten sollte und habe einfach runtergeschrieben und dann auch noch einfach auf veröffentlichen geklickt. Ganz im Vertrauen auf das, was ich geschrieben habe bin ich schlafen gegangen und am nächsten Morgen…BÄMMM. Niemals habe ich damit gerechnet und siehe da, irgendetwas war wohl richtig daran 😉 Dein letzter Satz bringt es gut auf den Punkt: so sinn ma und so bleibm ma. Oder wir wir Ruhrpottler sagen: allet is gut. Ganz lieben Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, zu kommentieren und übrigens, ich beneide Dich ein wenig. Du hast den Job, den ich immer wollte…. Wünsche Dir noch einen wunderbaren Abend und hoffe, wir sehen/lesen uns wieder. Die Lilli

      Antwort
  • 2. Dezember 2015 bei 9:50
    Permalink

    Liebe Lilli

    Ich liebe deine authentische, offene und unverwechselbare Schreibstimme. Es macht mir immer wieder Spass deine Artikel zu lesen. Sollte einfach etwas mehr kommentieren.

    Dieser hier ist ein Paradebeispiel von offen und Klartext – einfach Lilli!

    Mach weiter so!

    Lieber Gruss und nutze deine Möglichkeiten

    Martin

    Antwort
    • 2. Dezember 2015 bei 22:17
      Permalink

      Grüß Dich Martin,
      das also ist mit Schreibstimme gemeint :) Danke für Dein schönes Kompliment. Wenn Du Spaß hast, unsere Artikel zu lesen, haben wir etwas richtig gemacht, denn das ist das Ziel. Ich verspreche Dir, genau so weiter zu machen. Übrigens, Du schreibst auch ziemlich erfrischend. Herzliche Grüße Lilli

      Antwort
  • 7. Dezember 2015 bei 20:35
    Permalink

    Hallo Lilli,

    Welch wahre Worte und das so charmant verpackt. Ich mache es nicht anders ?

    Sonnige Grüße
    Jana

    Antwort
    • 9. Dezember 2015 bei 23:56
      Permalink

      Danke JANA;damit liegen wir genau richtig :-) und machen so weiter, okay? Danke für Deinen Kommentar und herzliche Grüße vonne Lilli

      Antwort
  • 18. Dezember 2015 bei 11:29
    Permalink

    :) schön geschrieben wenn das nur alle so sehen würden, dann gäbe es keinen Grund mehr SEO zu betreiben *lach*.

    Antwort
    • 21. Dezember 2015 bei 19:51
      Permalink

      Hallo Gino,
      keine Angst. SEO ist und bleibt wichtig, dennoch schreiben wir in erster Linie für „Nora und Norman“, also unsere Leser. Da ist es doch schlimm, wenn in jedem zweiten Satz Schlagworte platziert werden, die den Leser nerven, langweilen und schlimmstenfalls sogar den Text verunstalten, oder? Nur, damit Google uns findet. Nicht, dass das schlecht wäre, schöner aber ist es, wenn unsere Beiträge gefallen und deshalb kommentiert oder auch geliked und geshared werden. Was nutzen mir 1000 anonyme Leser, wenn ich hier so wertvolle, interessierte und interessante Menschen erreiche. Eine kleine, feine Leserschaft, Menschen, die wir wir verändern wollen, sich, andere, die Welt. Wunderbar. Danke Dir für Deinen Kommentar und wir können Dich beruhigen: SEO wird wichtig bleiben. 😉

      Antwort
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  • 24. Januar 2016 bei 9:30
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    Was für ein toller Artikel. Ich stehe mit meinem Blog noch ziemlich am Anfang. Noch interessiert sich kaum jemand für meine Artikel. Und ich denke so…
    Da muss ich wohl mehr zum Thema SEO machen. Meine Facebookfollower zum Blog führen. Twittern was das Zeug hält.
    NEIN…
    Ich möchte auch nur das schreiben, was zu mir passt. Und nicht unnötiges verbreiten nur um mehr Follower zu haben.

    Dein Artikel spricht mich sehr an. Danke dafür!

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  • 20. Juli 2016 bei 19:14
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    Liebe Lilli!
    Rausgehauen … aufgerüttelt – 28 Kommentare! Alles richtig gemacht, würde ich sagen 😉

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  • Pingback: Warum mich Reichweite, Traffic, SEO nicht interessieren

    • 1. August 2016 bei 21:20
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      OH, veröffentlicht in einem Magazin, ich platze hier bald vor Stolz :-) Danke liebe Bettina. Du hast da wirklich etwas Großartiges auf die Beine gestellt mit dem Magazin. Das wird der Renner, wirst sehen.

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      • 4. August 2016 bei 19:07
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        Klar wir das der Renner, mit der Kolumnistin an Bord 😉
        LG Bettina

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